ganz .kultur

GANZ.NACHHALTIG

Nachhaltigkeit ist uns wichtig. Die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft entsprechend der Agenda 2030 der Weltgemeinschaft findet bei ganz.kultur besondere Berücksichtigung. Ökologische, soziale, kulturelle und ökonomische Ziele müssen so ausgewogen gestaltet sein, dass wir auch unseren Enkeln noch eine lebenswerte Welt hinterlassen.

Mit dem Schwerpunkt
ganz.nachhaltig wollen wir künftig eigene Aktivitäten und Diskussionen zum Thema nachhaltige Entwicklung initiieren und unterstützen. Zusammen mit unseren Netzwerkpartnern werden wir einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Region leisten.

Nachhaltigkeit wird beim Bau und Betrieb unserer Seminar- und Veranstaltungsscheune praktisch umgesetzt und vorgelebt.

Bei der Renovierung des Hauses verwenden wir nur ökologisch verträgliche Materialien und bauen diffusionsoffen. So haben wir das Dach unseres Privatteiles des Hauses mit Stopfhanf gedämmt, ganz ohne synthetische Stützfasern. Wir verwenden keine Folien und Klebstoffe sondern eine ökologische Dampfbremse, bestehend aus einer Rauhspundverkleidung, darauf Hanfmatten mit Schlämmleim und zum Schluss Lehmfeinputz. Die 70 Jahre alten Dielenböden sowie die ebenso alte Holztreppe zum Dachgeschoss haben wir erhalten, abgeschliffen und geölt. Das Haus bekam neue Fenster aus Lärchenholz von einem Fensterbauer aus der Region. Unseren großen Esstisch und Lampen bauten wir aus Altholz, das wir in der Scheune fanden – weitere Upcycling-Möbel sind in der Planung. Auch den Ausbau der Scheune zum Veranstaltungs- und Seminarort und den Umbau der ehemaligen Garage zum Eingangsfoyer wollen wir so ökologisch wie möglich gestalten und im Sinne einer nachhaltigen Regionalentwicklung mit Handwerkern aus der Region realisieren.

Wir beziehen Strom aus 100% erneuerbaren Energiequellen. Unser Beleuchtungssystem (im Aufbau) basiert auf modernen energiesparenden LED-Scheinwerfern. Unser Heizsystem besteht aus einer Luft-Wärme-Pumpe, die wir später noch durch eine Photovoltaik-Anlage ergänzen wollen, um energieautark zu werden. Neue Kaminöfen, die selbstverständlich die Grenzwerte der BImSchV
(Bundesimmissionsschutzverordnung) einhalten und Brennholz, das wir aus der Region beziehen und das aktuell fast ausschließlich von Bäumen, die bei einem Sturm entwurzelt wurden, stammt, sorgen nicht nur für gemütliche Stimmung sondern ergänzen unser Heizkonzept. Für unsere Mobilität vor Ort fahren wir ein umweltfreundliches Erdgas-Auto.

Bei Veranstaltungen mit Imbiss- oder kulinarischen Angeboten nutzen wir soweit wie möglich regionale Produkte und Anbieter. Beim sonstigen Einkauf bevorzugen wir Bio-und Fair-Trade Produkte. Immer sind wir auf der Suche nach nachhaltigen Lösungen für unsere Aktivitäten.
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